Review

outdoor Kocher

Outdoorkocher Typen

Ratgeber und Empfehlungen für Outdoor Kocher

Wenn möglich machen wir ein Feuer zum kochen. Voraussetzung ist, dass man in bewaldeten Regionen unterwegs ist.

In vielen Nationalparks ist das Feuer machen verboten, und in manchen Situation ist man froh das man ohne grossen Aufwand eine heisse Mahlzeit kochen kann, ohne lange nach Brennmaterial suchen zu müssen.

Ausserdem hat man mit einem guten Kocher die Möglichkeit im Vorzelt zu kochen, ohne das man aus dem Schlafsack kriechen muss.

Auf längeren Touren wird man also nicht ganz ohne Kocher auskommen. 


Feuer machen im Winter

Ein Feuer wärmt nicht nur, sondern eignet sich hervorragend zum kochen. Auch im Winter kann man ohne grossen Aufwand ein Feuer machen, vorausgesetzt man hat das "Know how".

Im Video zeigen wir wie auch Du im Winter ganz einfach ein Feuer machen kannst.

die 6 besten Leichtgewicht Kocher


Kocher typen

Die Wahl des Kochers richtet sich nach dem Brennstoff der verwendet werden soll

Spirituskocher

Es sind verschiedene Modelle erhältlich. Zum Touren eignet sich ein Sturmkocher. Gewöhnlich enthält er ein komplettes Kochset, einen Brenner und einen Windschutz. Der Nachteil dieses Kochers ist, dass sich die Flamme nicht beliebig regulieren lässt.


Gaskartuschenkocher

Der Kocher besteht aus einer Kartusche mit unter Druck verflüssigtem Gas und dem darauf befestigtem Brenner mit Druckventil, Regulierschraube für die Flamme und Haltebügeln für das Kochgeschirr.

Der Nachteil dieses Kochers ist, dass die Kartuschen viel Platz und einen separaten Windschutz brauchen. Ausserdem kippt ein voller Kochtopf sehr schnell. Für Wintertouren ist der Kocher nicht zu empfehlen.

Die Vorteile liegen in der einfachen Bedienung, das Gas brennt sehr sauber und er kann sofort angezündet werden.

Verpflegung und Proviant

Die Frage lautet, will man sich auf Outdoor touren ausschließlich ernähren oder will man Zeit in Kochen und Essen investieren? 


Ratgeber zum Feuer machen

Mit Sicherheit hat ein Lagerfeuer eine besondere Faszination wenn man in der Wildnis unterwegs ist. Ein Feuer hat nicht nur etwas Beruhigenden sondern einen hohen  praktischen Nutzen. Es spendet Licht, man kann sich aufwärmen und eignet sich hervorragend zum Kochen. Bei meinen Touren in Schweden wollten immer alle ein Feuer in der Natur machen, manche sogar 2-3-mal am Tag. Die Faszination aus dem verschneiten Wald Brennholz zu sammeln um anschliessend  vor dem Lagerfeuer zu sitzen, etwas zu kochen und sich aufzuwärmen, hat auch mich in den Bann gezogen. 


Benzinkocher

Für den Betrieb muss im Tank vorher Druck erzeugt werden. Das erfordert ein wenig Geschick und bringt eventuell Russ mit sich.  Der Benzinkocher soll, um seine maximale Leistung zu erzeugen, mit blauer Flamme brennen.  Falls die Flamme gelblich bleibt, sollte nachgepumpt werden.

Der ideale Kocher für alle Temperaturen.

Einige Hinweise zum Umgang:

- Vor dem Nachfüllen den Tank abkühlen lassen

- Nicht zu viel Pumpen um Überdruck zu vermeiden

- Nicht in geschlossen Räumen ohne ausreichend Ventilation verwenden


Petroleumkocher

Dieser Kocher funktioniert im Prinzip ähnlich dem Benzinkocher.

Vorteile sind, dass seine Heizleistung nicht durch Kälte und Schnee beeinträchtigt wird. Für den Winter, insbesondere bei kalten Temperaturen ist dieser Kochertyp zu empfehlen. 

Da dieser Kocher sehr ähnlich dem Benzinkocher ist, sollten weitgehend dieselben Hinweise beachtet werden.

 


Ratschläge & Tipps

 

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